Restel & Restel Düsseldorf
Schwerpunktthema NASENKORREKTUR

Harmonische Optik und einwandfreie Funktion

Unser erklärtes Ziel ist eine schöne, individuelle Nase mit einwandfreier Funktion. Idealerweise sollte sie harmonisch zum Gesicht des Patienten passen, natürlich und nicht operiert wirken: Unser Patient soll von Außenstehenden als gut aussehend wahrgenommen werden, ohne dass der Grund dafür erahnt wird.

Damit Ihre Nase neben der schönen Optik auch einwandfrei funktioniert, wird eine gute Nasenatmung immer in den Operationsvorgang eingebunden. So wird beispielsweise vermieden, dass sich – bei vorher guter Nasenatmung – nach der Operation Atemstörungen entwickeln. Eine stabile, abgestützte Nasenspitze (columella graft) oder eine funktionsfähige, stabile innere Klappe (spreader flap/spreader graft) sind dabei genauso wichtig wie eine gerade, mittig stehende Nasenscheidewand oder gleichgroße untere Nasenmuscheln.

Möglichkeiten und Grenzen bei Nasenkorrekturen

Ein in der Nasenchirurgie erfahrener Operateur kann Ihrer Nase eine neue Form geben, sie verkleinern, verschmälern, vergrößern. Die Nasenspitze kann verfeinert, angehoben/gesenkt werden, die Nasenlöcher können verkleinert werden. In Zusammenarbeit mit dem Patienten wird eine ästhetisch möglichst ideale Nase in Relation zum Gesicht und dem Erscheinungsbild eines Menschen geplant. Allerdings müssen dabei natürlich auch anatomische Besonderheiten berücksichtigt werden, die das gewünschte Ergebnis beeinträchtigen können. Beispielsweise setzt die Hautdicke mit dem zugehörigen Bindegewebe der Schrumpffähigkeit eines großen Nasenmantels Grenzen. Auch schrumpft die Haut älterer Menschen nicht mehr so wie die eines jungen Patienten. Nicht jede große Nase kann beliebig klein operiert werden, und nicht jede Nasenspitze kann ohne Funktionseinschränkung endlos verfeinert werden.

Besondere Herausforderungen für Experten stellen voroperierte Nasen dar. Oft ist ihre Anatomie verändert, durch die Voroperationen bestehen Narben, im schlechteren Fall wurde zuviel Gewebe entfernt, möglicherweise sind Folgeprobleme wie Septumlöcher entstanden. In diesem Fall bedarf es einer intensiven Planung und der besonderen Nasenanalyse, die die funktionellen Voruntersuchungen, den Rückgriff auf vorliegende Op-Berichte und die Orientierung an „alten Nasenfotos˝ des Patienten mitberücksichtigen. In diesen Fällen ist es nicht selten notwendig, Knorpel vom Ohr oder auch in Einzelfällen Material aus der Rippe zur Nasenrekonstruktion zu verwenden. Eine gute Planung ist der halbe Erfolg. Zu unserer Philosophie gehört es, jeden Patienten mit seinen ganz persönlichen Wünschen und Bedürfnissen wahrzunehmen. Sie erhalten bei uns in der Praxisklinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie eine individuelle und vertrauensvolle Beratung zusammen mit persönlicher prä- und postoperativer Betreuung.

Placeholder image
Focus Top Mediziner 2014 Top 2013 Focus
Top 10 Jameda Dr. Beatrix Restel Top 10 Jameda Dr. Jan Restel
Halmich