Ästhetische und funktionelle Nasenkorrekturen in Düsseldorf

HNO-Centrum Düsseldorf
Luegallee 33 · 40545 Düsseldorf

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Dr. Jan Restel

Auf Nasenkorrekturen spezialisiert

Nasenkorrekturen gehören weltweit zu den häufigsten Eingriffen. Sie erfordern viel chirurgisches Geschick und sind technisch sehr anspruchsvoll. Sie sollten nur von ausgewiesenen Fachärzten durchgeführt werden, die eine Spezialausbildung haben und über langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet verfügen.

Die Nasenchirurgie ist ein Spezialgebiet von Dr. Jan Restel. Er verfügt über 30 Jahre Erfahrung in diesem Behandlungsspektrum – von rein ästhetisch motivierten Korrekturen über die Beseitigung von Atembeschwerden durch angeborenen oder erworbenen Schiefstand der Nasenscheidewand (Septumschiefstand), Unfallnasen, Sportfolgen (z.B. Boxernasen) bis hin zur ästhetischen Formkorrektur bei Fehlbildungen, den sogenannten Spaltnasen.

Intensive medizinische Beratung vor dem Eingriff

In unserer Erstberatung erheben wir Ihre allgemeine Krankheitsgeschichte, untersuchen die äußere und innere Nase in einer speziellen Anamnese – auch im Zusammenhang mit eventuellen Erkrankungen der Atemwege. Wir klären ab, ob Allergien vorliegen, ob es Unfälle gab oder ob bereits Voroperationen durchgeführt wurden.

Wie die Nase auch von außen aussieht, der Aufbau im Inneren ist immer gleich. Die Nase ist ein wichtiges funktionelles Organ: Neben der Riechfunktion wärmt sie die eingeatmete Luft auf, reinigt und befeuchtet sie. Die so gefilterte Luft kann dann in der Lunge keinen Schaden anrichten.

Normalerweise atmet der Mensch – abgesehen vom physiologischen Nasenrythmus – seitengleich ein, somit ist man bei normaler Tätigkeit und Anstrengung vollständig belastbar.

Allerdings kann diese Funktion auch eingeschränkt sein. Häufigste Ursache dafür ist eine Nasenscheidewand-Krümmung (Septumdeviation/Septumschiefstand) sowie übergroße Muscheln (Muschelhyperplasie), bedingt durch einen Unfall oder auch angeboren. Bei einer ausgeprägten Nasenscheidewand-Verkrümmung sind schon leicht anstrengende Tätigkeiten, Ausdauerleistungen und auch sportliche Höchstleistungen oftmals nur mit wesentlichen Einschränkungen möglich. Die Betroffenen atmen dann häufig und besonders nachts mit offenem Mund. In der Folge trocknen die Rachenschleimhäute aus, Lunge und Atemwege sind deutlich anfälliger für Infekte.
Nach einer erfolgreichen Korrektur der Nasenscheidewand berichtet die Mehrzahl der Patienten über eine rapide Abnahme von Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Halsinfektionen und bronchialen Infekten.

Unser erklärtes Ziel ist eine schöne, individuelle Nase mit einwandfreier Funktion. Idealerweise sollte sie harmonisch zum Gesicht des Patienten passen, natürlich und nicht operiert wirken: Unser Patient soll von Außenstehenden als gut aussehend wahrgenommen werden, ohne dass der Grund dafür erahnt wird.

Damit Ihre Nase neben der schönen Optik auch einwandfrei funktioniert, wird eine gute Nasenatmung immer in den Operationsvorgang eingebunden. So wird beispielsweise vermieden, dass sich – bei vorher guter Nasenatmung – nach der Operation Atemstörungen entwickeln. Eine stabile, abgestützte Nasenspitze (columella graft) oder eine funktionsfähige, stabile innere Klappe (spreader flap/spreader graft) sind dabei genauso wichtig wie eine gerade, mittig stehende Nasenscheidewand oder gleichgroße untere Nasenmuscheln.

Möglichkeiten und Grenzen bei Nasenkorrekturen

Ein in der Nasenchirurgie erfahrener Operateur kann Ihrer Nase eine neue Form geben, sie verkleinern, verschmälern, vergrößern. Die Nasenspitze kann verfeinert, angehoben/gesenkt werden, die Nasenlöcher können verkleinert werden. In Zusammenarbeit mit dem Patienten wird eine ästhetisch möglichst ideale Nase in Relation zum Gesicht und dem Erscheinungsbild eines Menschen geplant. Allerdings müssen dabei natürlich auch anatomische Besonderheiten berücksichtigt werden, die das gewünschte Ergebnis beeinträchtigen können. Beispielsweise setzt die Hautdicke mit dem zugehörigen Bindegewebe der Schrumpffähigkeit eines großen Nasenmantels Grenzen. Auch schrumpft die Haut älterer Menschen nicht mehr so wie die eines jungen Patienten. Nicht jede große Nase kann beliebig klein operiert werden, und nicht jede Nasenspitze kann ohne Funktionseinschränkung endlos verfeinert werden.

Besondere Herausforderungen für Experten stellen voroperierte Nasen dar. Oft ist ihre Anatomie verändert, durch die Voroperationen bestehen Narben, im schlechteren Fall wurde zuviel Gewebe entfernt, möglicherweise sind Folgeprobleme wie Septumlöcher entstanden. In diesem Fall bedarf es einer intensiven Planung und der besonderen Nasenanalyse, die die funktionellen Voruntersuchungen, den Rückgriff auf vorliegende Op-Berichte und die Orientierung an „alten Nasenfotos˝ des Patienten mitberücksichtigen. In diesen Fällen ist es nicht selten notwendig, Knorpel vom Ohr oder auch in Einzelfällen Material aus der Rippe zur Nasenrekonstruktion zu verwenden. Eine gute Planung ist der halbe Erfolg. Zu unserer Philosophie gehört es, jeden Patienten mit seinen ganz persönlichen Wünschen und Bedürfnissen wahrzunehmen. Sie erhalten bei uns in der Praxisklinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie eine individuelle und vertrauensvolle Beratung zusammen mit persönlicher prä- und postoperativer Betreuung.

Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen.